Herzlichen Glückwunsch !

gepostet am 27. Sep, 2017

Wir gratulieren herzlich: Anne Banse, Aran Leptig und Tobias Härdtlein zum Deutschen Verpackungspreis Kategorie Nachwuchs 2017.

Toller Erfolg! 3 von 5 Preise gingen an die HTW Berlin!

 

Unter Strom

gepostet am 27. Sep, 2017

Ihr braucht einen guten Start in die kommende Woche?

Am 1.10. findet die BA Ausstellung und die aed Neuland Ausstellungseröffnung statt. Das Fest der Mobilität – Boxenstopp bietet viel auch am Abend die Illumination des Peter Behrens Hauses.

Wir freuen uns auf euch!

 

Schaut auch gerne mal bei uns auf Instagram vorbei:

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Das war die Werkschau 2017

gepostet am 1. Aug, 2017

Kaum ist sie da, ist sie auch schon wieder vorbei. Das war die Werkschau 2017. Vielen Dank an alle die vorbeigekommen sind und natürlich auch an die vielen fleißigen Helfer. Es waren wieder viele tolle Projekte zu sehen und wir sind gespannt aufs nächste Jahr.

Hier ein paar Eindrücke. Schaut auch mal bei uns auf Instagram vorbei: https://www.instagram.com/industrialdesign_htw/

 

 

Photos: Paul Rich, Mathis Liste

 

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Praktikums Präsentationen

gepostet am 28. Jul, 2017

Auch dieses Jahr präsentieren unsere Studenten wieder Ihre Erfahrungen aus dem Praxissemester. Schaut vorbei und lasst euch inspirieren. Heute und Morgen, direkt im Kopfbau, links neben dem Haupteingang. Wir freuen uns auf euch!

 

Photo: Paul Rich

Die Vorbereitungen laufen

gepostet am 26. Jul, 2017

Nicht vergessen! Dieses Wochenende, am 28. und 29.07,  ist die Werkschau des Fachbereiches 5 der HTW Berlin. Das ganze findet wie immer auf dem Campus Wilhelminenhof, in Schöneweide statt. Ab 13 Uhr gehts los. Wir freuen uns auf euch!

 

 

Photo: Steven Kulicke

Folge uns auch auf Instagram

gepostet am 30. Mai, 2017

Industrial Design ist nun auch auf Instagram. Um immer auf dem neuesten Stand der Dinge zu sein, einfach auf den link klicken und den HTW ID’lern auf Instagram folgen.

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Jörg Stolpmann – Time leap India

gepostet am 8. Dez, 2015

Der Designer und Laboringenieur Jörg Stoplmann im Bereich Fotografie besucht unsere Partnerhochschule das National Institut of Design:

In gedämpften Licht senkt sich leise der Schnee, Deutschland sinkt in gedeckten Farben in den Nachmittag, die Töne werden dumpfer, kein Laut stört diese Ruhe.

fünfeinhalb Stunden und 5926,09 km südlich knallt die Sonne ihre letzten Stahlen auf eine Stadt mit 5,6 Millionen Menschen, 30 Grad im Schatten lassen den Staub in der Luft zirkulieren und sich als grauen Guss über alles legen was sich jener Bewegung verweigert, diese Stadt findet keine Ruhe, sie erfindet sich in jeder Minute neu, bei einer Lautstärke die an ein Rennen am Nürburgring erinnert. Ahmedabad die 5 größte Stadt Indiens kennt keinen Schlaf, sie erneuert sich langsamer als sie sich verbraucht. Mitten im Getöse eines nie endenden Verkehrs, in einer Dunstglocke, die an die frühe Zeit der Industrialisierung in Deutschland erinnert, steht eine Festung, eine Enklave, eine Insel aus Grün. Aufbegehrend, aufmüpfig, ein Gegenbild. Hier wohnt der Geist eines Urvaters des modernen Designs Indiens, Charles Eames.

Steinwege schlängeln sich durch die Gärten. Die Wärme der aufgeheizten Gebäude strahlen in die hallenden Freiflächen, Hunde wärmen ihre Körper am Stein, Geckos suchen in den Häusern einen warmen Unterschlupf, nun sind die mehr als 30 m hohen Bäume das Quartier der Vögel und Streifenhörnchen. Da oben ist alles wie Elektrifiziert, die Vögel zetern um den besten Platz zum Abtauchen in die quirligen Straßen ringsum. Reges Treiben rund um die Mensa, auf dem Campus, das Leben hier läuft zur Hochform auf. Die Sonne wirft lange Schatten in die Gärten, Pfaue stolzieren wie Könige über das Grün des Bolzplatzes. Die Studierenden nutzen den kühlenden Abendwind um Projekte zu bereden. In 3 Tagen ist Präsentation und die Werkstätten sind hell erleuchtet und erfüllt vom Sound der Maschinen aus allen Epochen der Verarbeitungstechnik. Lachen, Stimmen, dieser spezielle Klang rotierender Maschinen dringt nun in die Dunkelheit der Nacht. Die Luft auf dem Campus des NID (National Institut of Design) in Ahmedabad ist erfüllt von Licht und Leben. Dieses Licht zieht uns in das Innere des Werkstattkomplexes, kleine Gruppen von Studierenden arbeiten an Tischen und Maschinen, sammeln sich um sich wieder zu zerstreuen. Die Zwischenergebnisse langer inhaltlicher und handwerklicher Arbeit werden beraten und weitere Schritte diskutiert. Metall, Holz, Keramik, Kunststoff, Bamus, Ton, Textilien und Ideen werden bewegt. Material- und fachübergreifend versuchen die Studierenden den Charakter, die Funktion, die Form von der Idee bis hin zur Materialisierung ihrer Designideen zu formulieren. Überall treffen wir auf offene freundliche Gesichter, die fasziniert von ihrem Metier, ihren Werkstücken, ihren Ideen, von der Entstehung und dem fertigen Produkt erzählen. Es entspinnt sich eine Gespräch dem wir uns kaum entziehen können. Und doch spüren wir die Anspannung im Angesicht der bevorstehenden Präsentation. Mit Ahmedabad betreten wir eine für uns Neue Welt der Gegensätze die so nah bei einander liegen. Hier erzählt man vom Bauhaus, von Le Corbusier, zeigt uns eine Stuhlsammlung der Klassiker der italienischen und deutschen Designgeschichte und draußen leben Menschen im staubigen Sand der Straßen zwischen offenen Feuerstellen , Asche und Abfall. Hunde streunen auf der Suche nach Nahrung durch die spärlich erleuchteten Straßen, gezeichnet vom Überlebenskampf in dieser der Stadt. Und da schließt sich der Kreis vom dem was unsere Berliner Studierenden hier einbringen können und wollen. Es ist nicht nur der Einsatz eines neuen Materials, eine neue Verbindung, ein neue Form, es ist eben auch die Auseinandersetzung mit sozialen und kulturellen Aufgaben dieser Stadt, dieses Indiens.

Ronja , Daniel und Ramiz beschäftigen sich im Schwerpunkt Systemdesign, mit einem Projekt für ein Flut-Frühwarnsystem, tragen alle erdenklichen Informationen und Schlussfolgerungen in einer Mintmap zusammen, um im Falle einer Flutkatastrophe alle notwendigen Maßnahmen koordiniert und gut strukturiert ablaufen zu lassen. Dafür haben sie sich mit lokalen und überregionalen staatlichen und nichtstaatlichen Organisationen (GSDMA, NDRF, NGO’s) beraten. Ira, Nora, Deepesh und Janina beschäftigen sich im Schwerpunkt Systemdesign mit einem Projekt zu „Verbrechen und Bestrafung“ wobei auch hier die Recherche und die Befragung der Menschen vor Ort einen große Rolle spielte. Alle sind beseelt von den Eindrücken, den Menschen, von den Extremen die dieses Land bewegen. Fragen tun sich auf und bleiben ohne Antwort. Der Lauf der Dinge und die inneren Gesetze scheinen uns fremd. Für die primäre Aufgabe des Designs braucht es nicht auf alle Fragen eine Antwort, vielmehr steht in Vordergrund ein offenes System zu strukturieren das pernament nach Antworten deren Lösungen sucht, wie Indien.

Unsere ersten Bachelor

gepostet am 13. Jul, 2015

Unsere erste Absolventenfeier !
Der erste Jahrgang hat sein Bachelor Studium Industrial Design erfolgreich beendet. Glückwunsch und alles Gute für die Zukunft!

My year in London

gepostet am 8. Jul, 2015

Unser Kommilitone Nico Tanfal hat den mutigen Schritt gewagt und sich für ein Jahr nach London aufgemacht. Wir freuen uns über eine so positive und sprudelnde Nachricht von der Themse.

„I have been living in LNDN for eight months. It is so exciting to wake up and realise that I am in LNDN. The metropolis thrives from the different nationalities, cultures, and religions. They are the golden key of this city. For the time I have been here I have found amazing friends. These people make my life much more interesting. I feel inspired and am exploring new ideas. I am constantly in a rush of intense workweeks followed by crazy weekends. The top priority is to enjoy the time to left in October. My daily work is fulfilling, especially with new knowledge such as learning how to work in lean production and how to use CNC machinery. In my practice orientation work I could improve a lot of skills and my way of doing things will only get better. It is not possible to describe LNDN in only a few words. The only realistic way to share my perceptions and experiences with you guys will be in our next semester at HTW.

Meanwhile I plan to make the most of the time I have left here.“

Bild: Nico Tanfal

Eva und Katja grüßen aus Cincinnati

gepostet am 18. Okt, 2014

Wir freuen uns über die Kooperation mit der DAAP der University of Cincinnati. Die DAAP (Design | Architecture | Art | Planning) gehört seit Jahren zu den erfolgreichsten Hochschulen im Bereich Industrial Design. (Siehe auch http://daap.uc.edu/about.html)
Die fantastische Architektur bietet beste Möglichkeiten für das Studium. Die hervorragende Ausstattung und Betreuung genießen in diesem Jahr unsere Studentinnen
Katja Riley und Eva Voscort.
Wir freuen uns aber ebenso, dass wir derzeit 4 Studierende der University of Cincinnati DAAP für ein Semester an der HTW zu Gast haben.

Fotos: Katja Riley und Eva Voscort.